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Baulexikon

ABSTANDSFLÄCHE

Vor den Außenwänden von Gebäuden sind Abstandsflächen von oberirdischen Gebäuden freizuhalten. Eine Abstandsfläche ist nicht erforderlich vor Außenwänden, die an Grundstücksgrenzen errichtet werden, wenn nach planungsrechtlichen Vorschriften das Gebäude an die Grundstücksgrenzen gebaut werden muss oder darf. Die Abstandsfläche muss auf dem Grundstück selbst liegen.

 

BAUGRENZE/BAULINIE
Die Baugrenze/Baulinie ist eine festgelegte Bauflucht, die die überbaubare von der nicht überbaubaren Grundstücksfläche abgrenzt.

 

BAUGRUNDSTÜCK
Ein Baugrundstück ist eine räumlich zusammenhängende Fläche, deren Zweckbestimmung in einer baulichen Nutzung liegt. 

 

BAUSTELLE
Die Baustelle ist der Ort eines Baugeschehens. Sie wird in der Regel auf dem Baugrundstück eingerichtet.

 

BAUSTRASSE
Eine Baustrasse ist eine befestigte Wegeführung zum Transport von Materialien und zum Befahren der Baustelle mit schweren Baumaschinen. Der nicht tragfähige Boden wird ausgetauscht und durch aufgebrachtes tragfähiges Material ersetzt (z.B. Schottertragschichten o.ä.).

 

BODENGUTACHTEN
Ein Bodengutachten wird benötigt, um Auskunft über die Beschaffenheit eines Bodens zu erhalten. Oft wird ein Bodengutachten angefertigt, um Aussagen über vorhandene geologische Verhältnisse zu bekommen. Beim Bau eines Hauses benötigt der Statiker genaue Aussagen über die Tragfähigkeit des Bodens, um die Gründung des Gebäudes zu berechnen. Solche Gutachten nennt man Baugrundgutachten.

 

CHECKLISTE
Für alle unsere Bauvorhaben erstellen wir im Zuge der Planungsphase eine individuelle "Karteikarte". Diese begleitet Sie dann durch Ihr gesamtes Bauvorhaben. Bestandteile der Checkliste sind unter anderem Festlegungen zur Fassadengestaltung, Öffnungsrichtung der Fenster, etc. ....

 

COSY-FLOOR® Plus BODENPLATTE
Die Cosy-Floor® Plus Bodenplatte ist eine durch die Elbe-Haus® GmbH patentierte hochwärmedämmende Bodenplatte.
Der besondere Vorteil liegt in der Wärmedämmung zwischen Kiesschicht und WU-Beton, so dass die natürliche Kälte aus dem Erdreich erst gar nicht in Ihr Haus hineingelangt.

Abb. Cosy-Floor® Plus Bodenplatte

 

DREMPEL
Die im Dachgeschoss auf der Traufseite über den Fussboden hinausreichende Verlängerung der Außenmauer.

 

ERKER
Ein Erker ist ein geschlossener, überdachter, über ein oder mehrere Geschosse reichender Vorbau an der Fassade eines Hause.

 

ERSCHLIESSUNG
Die Erschließung umfasst die Anbindung eines Grundstückes an das öffentliche Straßennetz sowie die technische Ver- und Entsorgung des Hauses.

 

ERWERBS-UND BAUNEBENKOSTEN
Unter Erwerbs- und Baunebenkosten werden Anschlusskosten für  Strom, Wasser, Abwasser, Telefon und Gas, Versicherungskosten sowie Verwaltungskosten und Kosten für behördliche Gebühren verstanden.
Weiterhin gehören hierzu auch die Kosten für die Erstellung des amtlichen Lageplanes, Kosten für die Erstellung des Bodengutachtens sowie Notargebühren und die Grunderwerbssteuer.

 

FINANZIERUNG
Die Banken finanzieren teilweise oder auch zu 100% die Kosten für Ihr individuelles Bauvorhaben. Diese Kosten umfassen die Herstellungskosten für Ihr Haus, die Grundstückskosten sowie die Erwerbs- und Baunebenkosten. Weitere Informationen unter www.stefan-kasselmann.de

 

FINANZIERUNGSBESTÄTIGUNG
Eine Finanzierungsbestätigung ist eine Erklärung eines Kreditinstitutes, die Finanzierung eines Investitionsvorhabens durchführen zu wollen. In der Finanzierungsbestätigung bestätigt die Bank, dass sie den Kreditantrag geprüft hat und grundsätzlich zu einer Kreditvergabe bereit ist. Eine Finanzierungsbestätigung ist kein Kreditvertrag.

GAUBE
Eine Dachgaube, kurz Gaube, ist ein Dachaufbau im geneigten Dach eines Gebäudes. Die Dachgaube dient zur Belichtung und Belüftung der Dachräume. Gleichzeitig vergrößert eine Gaube den nutzbaren Raum im Dachgeschoss.

Abb. Gaube



 

 

GFZ
Geschossflächenzahl- die zulässige Geschossfläche ist die nach einem Bebauungsplan zulässige Summe der Grundflächen aller Vollgeschosse eines Gebäudes im Verhältnis zur Grundstücksgröße.

GRUNDBUCH
Das Grundbuch ist ein Verzeichnis aller Grundstücke in einer Stadt, welches vom Amtsgericht oder den Amtsgerichtsbezirken (je nach Größe der Stadt) geführt wird. Gegliedert ist es in einem Bestandsverzeichnis und drei Abteilungen. Es wird für jedes Grundstück ein Grundbuchblatt angelegt. In ihm sind alle Eintragungen (auch über Generationen zurückliegende) vermerkt, die das Grundstück betreffen. Unter anderem die Eigentumsverhältnisse, etwaige mit dem Grundstück verbundene Rechte, auf ihm liegende Lasten etc. Gelöschte Eintragungen bleiben sichtbar, sind aber als solche gekennzeichnet.

GRUNDSCHULD
Die Grundschuld ist nach deutschem Sachenrecht das dingliche Recht, aus einem Grundstück oder einem grundstücksgleichen Recht die Zahlung eines bestimmten Geldbetrages zu fordern. Die Grundschuld wird regelmäßig als Kreditsicherheit verwendet.

 

GRZ
Grundflächenzahl – die zulässige Grundfläche ist der flächenmäßige Anteil eines Baugrundstückes, der von Gebäuden und anderen baulichen Anlagen überbaut werden darf.

 

KATASTERPLAN
Der Katasterplan enthält die Lage und Bezeichnung (insbesondere Flur und Flurstücksnummer) der Grundstücke, sowie üblicherweise deren vorhandene Bebauung.

 

KRÜPPELWALMDACH

Abb. Krüppelwalmdach

 

 

 

 

 

 

 

 

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LAGEPLAN
Als Lageplan wird sprachgebräuchlich oft der einfache Auszug aus der Liegenschaftskarte bezeichnet, der die Lage eines Grundstücks darstellt. Dieser kann über die Katasterauskunft angefordert werden. Der amtliche Lageplan zum Bauantrag wird durch einen Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur erstellt und diesem in Auftrag gegeben.

 

LICHTE HÖHE
Als lichte Höhe wird der Raum zwischen Oberkante Fertigfussboden und Unterkante Decke definiert.

 

MANSARDDACH

Abb. Mansarddach

 

 

 

 

 

 

 

 


Plus- Energie-Massivhaus

Dabei handelt es sich um eine besondere Form eines Passivhauses, dessen jährliche Energiebilanz positiv ist. Durch eine hochwertige technische Ausstattung dieser Häuser u.a. mit einer Solar- und Photovoltaikanlage wird mehr Energie produziert als für die Eigennutzung des Heizung- und Stromverbrauches benötigt wird.

Abb. M1 Haus in Brieselang

 

 

 

 

 

 

 






PRINZIP LEBENSFREUDE
Das Elbe-Haus® Prinzip Lebensfreude umfasst u.a. Garantieversprechen der Elbe-Haus® GmbH gegenüber Ihren Bauherren, die in 5 wesentlichen Punkten zusammengefasst wurden: Bauzeitgarantie, Festpreisgarantie, Qualitätsgarantie, Fertigstellungsgarantie und Betreuungsgarantie.

SYSTEMWANDELEMENT
Raumhohes Außenwandmodul der Firma XELLA für eine zügige, oberflächenhomogene und energieeffiziente Montage der Außenwände.

 

SATTELDACH

Abb. Satteldach

 

 

 

 

 









MULTITHERM
Vertriebspartner für den schwedischer Wärmepumpenhersteller Thermia in Deutschland. http://www.multitherm.de/


TROCKENBODENBINDER

Besondere Form eines Nagelplattenbinders, der im mittleren Bereich einen sehr gut begehbaren Bereich im Dachbodenbereich ermöglicht (insbesondere bei Bungalows).

Abb.: Trockenbodenbinder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VERSICHERUNGEN
Für die Durchführung eines Bauvorhabens sind 3 Versicherungen abzuschließen: eine Rohbau-Feuer- Versicherung (geht später in die normale Wohngebäudeversicherung über), eine Bauherrenhaftpflichversicherung (ist zeitlich begrenzt für das Baugeschehen) und eine Bauleistungsversicherung (ist in jedem Elbe-Haus® Angebot bereits enthalten).

YTONG
Porenbeton-ein natürlicher Baustoff aus Sand, Kalk, Zement und Wasser. Weitere Informationen unter http://www.ytong.at/de/content/ytong_porenbeton_1271.php

 

Persönlich für Sie da

Frau Irene Kazubke
Landsberger Straße 262
12623 Berlin

Telefon: 030 / 209 14 79 12
Mobil: 0172 / 925 46 33
E-Mail: kazubke@elbe-haus.de

 

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